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nagellack während der schwangerschaft

Nagellack während der Schwangerschaft

In der Vergangenheit habe ich bereits einen Artikel über Nagellack in der Schwangerschaft geschrieben. Doch ging dieser nicht tief genug in die Materie. Diesem Anspruch will ich nun nachkommen und euch alle nötigen Informationen zum Thema liefern.

Gutes Aussehen ist auch in der Schwangerschaft von großer Bedeutung. Die werdende Mutter möchte von innen wie außen gleichermaßen strahlen. Zu einem gepflegten Äußeren gehören für viele lackierte Nägel.

Aber ist Nagellack in der Schwangerschaft schädlich? Können durch das Lackieren der Nägel Schwangerschaftsprobleme oder Erkrankungen des ungeborenen Kindes verursacht werden?

Inhalt:

Welche Inhaltsstoffe sind in Nagellack enthalten?

Der Hauptbestandteil von Cremenagellacken ist Nitrocellulose. Zusätzlich sind verschiedene Lösungsmittel, Weichmacher, Farbpigmente, Perlglanzmittel und UV-Filter enthalten.

Wässriger Nagellack beinhaltet Acryl-Polymer-Emulsionen und Farbpigmente. Länger haltbar sind Gelnägel, die in mehreren Schichten auf den vorher aufgerauten Nagel aufgetragen werden. Jede Schicht wird mit Hilfe von UV-Licht getrocknet und gehärtet.

Schellacknägel werden in dünneren Schichten aufgetragen und ebenfalls mit UV-Licht gehärtet. Die Entfernung des Nagellacks erfolgt mit speziellen Lösungen, die aus Aceton und pflegenden Ölen bestehen. Für die Entfernung von Gelnägeln oder Schellacknägeln wird die oberste Nagelschicht abgetragen.

1. Nitrocellulose

Nitrocellulose ist eine geruch- und farblose Masse, die im Nagellack die Funktion eines Bindemittels erfüllt. Durch die dauerhafte Bildung von großen Molekülen (Makromolekülen) bildet Nitrozellulose eine glatte, harte Oberfläche.

2. Lösungsmittel

In Nagellacken können verschiedene Lösungsmittel enthalten sein. Butylacetat, ein Ester der Essigsäure, wird als Verdünner eingesetzt. Das Lösungsmittel entzieht dem Nagellack und der Nageloberfläche Wasserreste.

Ethylacetat ist ebenfalls ein Ester der Essigsäure. Das fruchtig riechende Lösungsmittel ist in Nagellacken als Verdünnungsmittel enthalten. Auch die meisten Nagellackentferner enthalten Ethylacetat. Bei Iospropanol handelt es sich um einen einwertigen Alkohol.

Die Flüssigkeit strömt in ihrem ursprünglichen Zustand einen stechenden, süßlichen Geruch aus. Die als Lösungsmittel eingesetzte Verbindung bildet bei Kontakt mit Sauerstoff Peroxide. Toluol, eine Verbindung, die in Erdöl enthalten ist, kann ebenfalls als Lösungsmittel in Nagellacken eingesetzt werden.

3. Weichmacher

Weichmacher sorgen in Nagellack für eine glatte Oberfläche und einen durchgehenden, schönen Glanz. TPHP, Triphenylphosphat, wird eigentlich bei der Herstellung von Kunststoff oder als Flammschutzmittel verwendet.

Als Bestandteil von Nagellack härtet es die Nägel und macht diese flexibler. DBP, Dibutylphthalat, verhindert das Abblättern des Nagellacks. Die Tragezeit verlängert sich. Kampfer ist für die glänzende Oberfläche des Nagellacks verantwortlich. 

4. Konservierungsmittel

Formaldehyd härtet die Nägel. Da die Verbindung die Vermehrung von Bakterien hemmt, wird diese als Konservierungsmittel in Nagellacken eingesetzt.

Formaldehyd-Harz wird bei der Herstellung von Kunstnägeln verwendet. Parabene schützen den Nagellack vor der Vermehrung von Schimmelpilzen und Bakterien. 

5. Farbpigmente

Eisenoxide entstehen aus Reaktionen von Eisen mit Sauerstoff. Um einen glänzenden, spiegelnden Effekt zu erhalten, werden dem Nagellack Mirror-Chrome-Pigmente zugesetzt.

Verschiedene Acrylpulver sorgen für eine große Farbpalette. Alle in Nagellack verwendeten Farbpigmente müssen entsprechend der Kosmetikverordnung zugelassen werden.

6. UV-Filter

Oxybenzon (Benzophenone-3) ist ein Filter, der vor UV-A und UV-B Strahlung schützt. Dieser wird dem Nagellack hauptsächlich zugesetzt, um die Verteilung der Farbpigmente zu stabilisieren und den Geruch des Nagellacks zu verbessern.

Sind die Inhaltsstoffe von Nagellack in der Schwangerschaft gefährlich?

nagellack pigmente gefählrich

Einige der Inhaltsstoffe werden über die Nageloberfläche und die Nagelhaut aufgenommen und verteilen sich über den Blutkreislauf im gesamten Körper der Schwangeren.

Über die Nabelschnur gelangen diese Substanzen auch in das Blutkreislaufsystem des Kindes. Dort können sie Entwicklungsstörungen und gesundheitliche Schäden verursachen.

Butylacetat:

Das Lösungsmittel stellt vor allem ein Risiko dar, wenn die Dämpfe eingeatmet werden. Die Aufnahme über die Haut erfolgt nur sehr langsam. Wird die Substanz eingeatmet, treten Reizungen der Atemwege auf.

Bei dem ungeborenen Kind können in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft Entwicklungsstörungen des zentralen Nervensystems auftreten. Die Gefahr, Butylacetat einzuatmen, besteht vor allem in einem stark besuchten Nagelstudio, das nicht ausreichend durchlüftet wird.

Ethylacetat:

Das Lösungsmittel wirkt bei Auftragen von Nagellack in der Schwangerschaft ähnlich wie Butylacetet. Es schädigt die Atemwege und verursacht im ersten Drittel der Schwangerschaft Schäden des zentralen Nervensystems.

Isopropanol:

Der chemische Stoff trocknet die Schleimhäute aus. Gefährliche Einflüsse auf das ungeborene Kind sind nicht bekannt. Vergiftungen erfolgen vor allem durch Trinken des Lösungsmittels.

Toluol:

Durch das Einatmen von Toluol-Dämpfen kann Schwindel und ein Verlust des Bewusstseins auftreten. Wird der aromatische Kohlenwasserstoff häufig eingeatmet, erhöht sich das Risiko für eine Fehlgeburt oder eine Frühgeburt.

Das Wachstum des Kindes und die Entwicklung des zentralen Nervensystems werden gestört. Eine Mikrozephalie, zu kleine Ausbildung des Gehirns, ist die Folge. Nach der Geburt ist häufig die Muskelspannung des Babies erhöht, es treten häufig Krämpfe auf. 

Triphenylphosphat:

TPHP beeinflusst das Hormonsystem und den Stoffwechsel. Durch die Aufnahme von TPHP in den Blutkreislauf sinkt die Fruchtbarkeit. Gelangt der chemische Stoff über die Nabelschnur in den Blutkreislauf des Ungeborenen, kann sich das Wachstum verzögern. Die Entwicklung der Keimdrüsen wird gestört.

TPHP wird in der Kennzeichnung des Nagellacks häufig als Phosphoric Acid, Triphenyl Ester, Phoslex Reomoll TTP bezeichnet.

Kampfer:

Gelangt Kampfer regelmäßig mit dem Blut in den Körper des Fötus, verzögert sich dessen Entwicklung. Das Geburtsgewicht ist zu gering. Bereits die Aufnahme von 1 Gramm Kampfer kann für das Kind tödlich sein und zu einer Fehlgeburt führen. 

Dibutylphthalat:

Die Wirkung von Dibutylphthalat ist ähnlich wie die Wirkung von TPHP. Vor allem im ersten Drittel der Schwangerschaft werden Entwicklungstörungen beobachtet. Eine Fehlgeburt kann die Folge sein.

Oxybenzon:

Der Filter wird sehr schnell durch die Haut aufgenommen und kann danach in Blut und Harn nachgewiesen werden. Eine Übertragung des chemischen Stoffes mit der Muttermilch ist ebenfalls möglich. Oxybenzon verursacht Allergien.

Es bildet freie Radikale, die die Zellen und das Immunsystem schädigen können. Babies können den hormonell aktiven Stoff nur sehr langsam wieder abbauen. Eine Schädigung der Keimdrüsen kann entstehen. 

Formaldehyd:

Der chemische Stoff ist gut in Wasser löslich. Kommt der Nagellack mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung, wird Formaldehyd als Gas freigesetzt (der typische Geruch von Nagellack entsteht).

Die Atemwege werden gereizt. Bei dem Ungeborenen können verstärkt Zellschäden auftreten. Wird häufig Formaldehyd eingeatmet, kann eine Fehlgeburt oder Frühgeburt ausgelöst werden.

Wie schädlich ist Nagellackentferner?

In den Flüssigkeiten, die zum Entfernen von Nagellack verwendet werden, sind meistens Aceton und Phthalate enthalten. Die Phthalate werden vor allem über die Niere abgebaut und ausgeschieden.

Durch Anreicherung in den Nierentubuli und Schädigung des Nierengewebes, wird die Ausscheidungsfunktion der Niere gestört. Der Kreatinin-Wert steigt an.

Stoffwechselendprodukte können nur erschwert ausgeschieden werden und lagern sich im Körper der Mutter und des Fötus ab. Eine Fehlgeburt oder Frühgeburt kann die Folge sein.

Wird Nagellackentferner mit Aceton häufig verwendet, können Missbildungen des Fötus, wie Taubheit, Klumpfüsse, offener Rücken (Spina bifida) und Fehlentwicklungen des Gehirns, entstehen. Auch Fehlgeburten können auftreten.

Worauf sollte bei Nagellack für Schwangere geachtet werden?

3-free-nagellack

Im Handel sind spezielle Nagellacke erhältlich, die weniger schädliche Stoffe enthalten. Da nicht komplett auf den Zusatz giftiger Inhaltsstoffe verzichtet werden kann, sollten schwangere Frauen darauf achten, mindestens 3-free Nagellacke zu verwenden.

Noch besser ist der Gebrauch von 4-free, 5-free oder 10-free Nagellacken. 

3-free Nagellack:

3-free Lacke enthalten weder Toluol, noch Formaldehyd. Sie sind auf frei von Phthalaten. 

4-free Nagelack:

Es wird kein Kampfer zugesetzt.

5-free Nagellack:

In diesem Nagellack dürfen auch keine Formaldehyd oder Formaldehyd-Harze enthalten sein. Chemische Weichmacher, UV-Filter oder chemische Farbstoffe können in diesem Nagellack noch vorhanden sein.

7-free Nagellack:

Diese Lacke enthalten kein Formaldehyd-Resin und Triphenylphosphate.

10-free Nagellack:

In diesem Nagellack wird nicht nur auf den Zusatz von giftigen Stoffen vezichtet. Auch Xylol, Parabene und Duftstoffe sind nicht enthalten. Diese Nagellacke sind besonders für Allergiker geeignet.

Da noch keine einheitliche Kennzeichnung oder Zertifizierung vorgeschrieben ist, sollten immer die Inhaltsstoffe des Nagellacks vor dem Auftragen genau kontrolliert werden.

Nagellacke von zertifizierten Naturkosmtikherstellern sind mindestens 5-free. Viele „natürliche“ Nagellack enthalten zwar weniger giftige, chemische Stoffe, sie sind aber nicht frei von Parabenen und anderen Erdölprodukten. Daher erhalten diese Lacke keine Prüfsiegel für Naturkosmetik.

Nagelpflege und Nagellack in der Schwangerschaft

Am problematischsten ist das Auftragen von Nagellack, der gefährliche Stoffe enthält, in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft. In dieser Zeit besteht das höchste Risiko für die Entstehung von Missbildungen, Entwicklungsverzögerungen und Fehlgeburten.

Aber auch in den folgenden Monaten der Schwangerschaft sollte darauf geachtet werden, einen von den Inhaltsstoffen her möglichst unbedenklichen Nagellack zu verwenden.

Für die Härtung der Nägel sollten ausschließlich Nagelhärter eingesetzt werden, die kein Formaldehyd enthalten. Beim Auftragen des Nagellacks, sollte dieser nicht mit der Nagelhaut in Berührung kommen.

Der Nagel selbst besteht aus mehreren Hornschichten. Eine Aufnahme toxischer Stoffe durch die Hornplatte des Nagels ist weniger wahrscheinlich als über die gut durchblutete Nagelhaut.

Für die Entfernung des Lacks eignen sich am besten Nagellackentferner auf Mineralbasis, die keine Lösungsmittel enthalten. Trotzdem sollte der Lack immer bei geöffnetem Fenster und guter Durchlüftung entfernt werden, um ein Einatmen giftiger Dämpfe zu vermeiden.

Sollen künstliche Fingernägel modelliert werden, eignen sich am besten Gel-Nägel, die aus ungiftigen Kunststoffen hergestellt werden. Während der Nagelmodellage muss auf eine gute Durchlüftung des Raums geachtet werden, damit keine Dämpfe von Klebstoffen oder Reinigunsmitteln eingeatmet werden.

Durch die Umstellung des Hormonhaushalts während der Schwangerschaft kann es vorkommen, dass die modellierten Nägel kürzer halten. Das Nagelstudio sollte daher immer über eine Schwangerschaft informiert werden, damit ungiftigere Haftmittel eingesetzt werden können.

Gibt es einen sicheren Nagellack für Schwangere

Nagellacke können mehr oder weniger giftige, chemische Stoffe enthalten. Der für die Gesundheit von Mutter und Kind absolut sichere Nagellack, hergestellt aus ausschließlich natürlichen, pflanzlichen Inhaltsstoffen, ist noch nicht entwickelt worden.

Und, wie bei allen Stoffen, kommt es auch hier auf die Dosis an. Werden Nägel täglich lackiert, ist die Gefahr einer Beeinträchtigung der Schwangerschaft und der gesunden Entwicklung des Fötus größer, als bei einem Auftragen des Lacks zwei- bis viermal im Monat.

Je häufiger die Nägel lackiert werden, umso mehr sollte auf die bestmögliche Freiheit von giftigen Substanzen geachtet werden.

Welcher Nagellack in der Schwangerschaft?

Da kaum Nagellacke erhältlich sind, die mit einem Natursiegel gekennzeichnet sind, sollten während der Schwangerschaft möglichst natürliche Nagellacke verwendet werden.

1. Honeybee Garden Lacke*

Die Nagellacke von Honeybee Garden sind vegan und frei von Gluten.

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Sie werden ohne Lösungsmittel auf Wasserbasis hergestellt und entsprechen sogar 12-free Nagellack. Formaldehyd, Dibutylphthalat, Kampfer, Formaldehydharz, Xylol, Nitrocelluloseharz, tierische Inhaltsstoffe, Parabene, Duftstoffe, Triphenylphosphat, Toluol und Benzophenon-1 werden nicht für die Herstellung verwendet.

Die Farbpartikel werden in Wasser gelöst. Sobald die Flüssigkeit verdunstet ist, entsteht eine harte, farbige Schicht. Der Decklack wirkt beim Auftragen milchig trüb. Nach dem Trocknen ist aber ein klarer, durchsichtiger Überzug entstanden. 15 Minuten nach dem Auftragen ist der Nagellack auch wasserdicht und kratzfest. Es stehen 26 Farben zur Verfügungn.

2. Benecos Happy Nails*

Bei diesem Nagellack handelt es sich um einen veganen 8-free Nagellack. 90 Prozent der Inhaltsstoffe werden aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen erzeugt.

Da Mikroplastik enthalten ist, besitzt Benecos Happy Nails Nagellack keine Zertifizierung für Naturkosmetik. Der in 20 verschiedenen Farben erhältliche Lack trocknet schnell und ist, trotz langer Haltbarkeit, leicht wieder zu entfernen. Um die pflegende Wirkung noch zu verbessern, ist der Nagellack mit Biotin und Avocado angereichert. 

3. Logona Natural Nail Polish*

Der Nagellack ist ein 5-free Lack. Er enthält keine Erdölprodukte, Farb-, Duft-, oder Konservierungsstoffe. Der in fünf Farben erhältliche Lack trocknet schnell.

Er ist mit den Natrue und BDHI Siegel als Naturkosmetik zertifiziert und erfüllt damit höchst Standards für Natur- und Biokosmetikprodukte. Da Bestandteile von Lackschildläusen (Schellack) enthalten sind, ist der Nagellack nicht vegan. 

4. Sante Nagellacke*

Sante Nagellacke sind 5-free und vegan. Sie enthalten allerdings Rohstoffe aus der Erdölproduktion und Mikroplastik. Eine Zertifizierung als Naturkosmetik ist daher nicht möglich. Nur der Klarlack trägt das „Natrue Biosiegel„.

Welcher Nagellack in der Schwangerschaft kann noch empfohlen werden?

Weitere empfehlenswerte Nagellacke von „Acquarella*„, „Kester Black“, „OZN*„, „Korres“ und „Kure Bazaar*“ (preiswert) können ebenfalls in der Schwangerschaft verwendet werden. Diese sind mindestens 4-free und enthalten möglichst viele natürliche Inhaltsstoffe.

Welche Nagellackentferner können in der Schwangerschaft verwendet werden?

Logona Natural und Honeybee Garden bieten Nagellackentferner an, die kein Aceton enthalten. In dem Entferner von Longona Natural ist das Öl aus Rizinussamen und Alkohol enthalten.

Der Nagellackentferner von Honeybee Garden besteht aus einer Mischung von Ackerschachtelhalm, Aloe vera und Vitamin E. Der alte Nagellack wird verlässlich enfernt. Gleichzeitig werden die Nägel gepflegt, die Nagelstruktur wird gehärtet.

Fazit: Wie können Sie vermeiden, dass Nagellack für Schwangere schädlich ist?

Der Fötus ist vor allem im ersten Drittel der Schwangerschaft empfindlich für die Schädigung durch chemische Stoffe. Während der Schwangerschaft sollte daher entweder auf das Lackieren der Nägel verzichtet, oder Nagellacke mit möglichst natürlichen Inhaltsstoffen verwendet werden.

Unbedingt vermieden werden sollten Nagellacke, die Formaldehyd, Oxybenzon, Toluol, TPHP und Phthalate enthalten. Je höher die Free-Stufe ist, umso verträglicher ist der verwendete Nagellack. Um den Nagellack wieder zu entfernen, sollten Nagellackentferner, die kein Aceton enthalten, angewendet werden.

Achten Sie auf die Inhaltsstoffe des Nagellacks, dann sind schön lackierte Nägel auch während einer Schwangerschaft kein Problem.

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Hast du noch Anregungen oder Fragen? Schreib sie doch am besten in die Kommentare :). Bis dann

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